Notfall-Station

24h / 365 Tage

Besuchszeiten

Allgemeine Abteilung
Täglich von 14.00 - 20.00 Uhr

Private und halbprivate Abteilung
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Kontakt

Spital Lachen AG
Oberdorfstrasse 41
8853  LACHEN

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Kurz-Portrait

Ihr Gesundheitszentrum am See

Das Spital Lachen stellt als regional verankertes Gesund­heits­zentrum die medizinische Versorgung für die Bezirke March und Höfe sicher.

Offen, transparent und verständlich

Als öffentliches Unternehmen liegt uns viel an einer transpa­renten und verständ­lichen Kommuni­ka­tion mit allen Inte­re­ssen­gruppen. Wir pflegen darum auch einen aktiven und offenen Kontakt mit Medien­schaffenden. Für Anfragen rund um das Spital Lachen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Der Preis der Freiheit

Die Zertifikatspflicht soll das Ansteckungsrisiko reduzieren - und ist umstritten. Einerseits schränkt sie Freiheiten ein, andererseits schützt sie genau diese. 

Weil wir Schutzmassnahmen strikt einhalten, ist beispielsweise auch unser Personalfest möglich. Die Zertifikatspflicht für die Mitarbeitenden an diesem Anlass garantiert, dass die Risiken unter höchst möglicher Kontrolle bleiben.

Lebensqualität zurückgewinnen – neues Beckenbodenzentrum am Spital Lachen

Das Spital Lachen reagiert mit dem neuen Beckenbodenzentrum (BBZ Spital Lachen) auf ein zunehmendes Bedürfnis in der Bevölkerung. Das interdisziplinäre Angebot des BBZ ist im Kanton und in der Region einzigartig. 

 

Aktion #ichschänkedirmis♡

Tag der Organspende am 11.September 2021

Eine Organspende rettet Leben. Darum ist das Thema Organspende ein ganz besonders wichtiges. Der Nationale Tag der Organ- und Gewebespende am Samstag, 11. September nutzt Swisstransplant zur Sensibilisierung der Bevölkerung. Swistransplant verschenkt insgesamt 120'000 Hariboherzen für 120'000 bestehende Einträge im Nationalen Organspenderegister! Das Spital lachen unterstützt diese Aktion. 

Hier finden Sie mehr Informationen

Spital Lachen mit Küche auf Weltklasse-Niveau

SWISS-SVG-Trophy 2021 Lachen, <br>Michael Ravagli, Natascha Zahner, Pascal Nardone (von links)
SWISS-SVG-Trophy 2021 Lachen,
Michael Ravagli, Natascha Zahner, Pascal Nardone (von links)

Das Koch-Team des Spital Lachen kämpft am 1. September 2021 mit fünf weiteren Schweizer Teams um den Sieg im Finale der Swiss SVG-Trophy.

Warm oder kalt?

Bruno Schiesser - Ernährungsberater BSc, Leitung Ernährungsberatung und Diabetesberatung
Bruno Schiesser
Ernährungsberater BSc, Leitung

Wie sollen wir uns im Hochsommer ernähren? Bruno Schiesser, Dipl. Ernährungsberater HF am Spital Lachen, klärt auf, ob kalte Speisen im Hochsommer uns wirklich kühlen. Lesen Sie den Bericht im Magazin "Rundum Schwyz", Nr.13 - Sommer 21.

Dr. med. Sabrina Ganahl - Oberärztin mbF Adispositas-Zentrum
Dr. med. Sabrina Ganahl
Oberärztin mbF Adispositas-Zentrum

Weltweit ist Übergewicht zur Volkskrankheit Nummer eins geworden.

Seit 1975 hat sich gemäss WHO die Zahl der Betroffenen so gut wie verdoppelt. In der Schweiz leiden rund 42% der Erwachsenen und etwa 15% der Jugendlichen und Kinder an Übergewicht. Lesen Sie dazu einen Bericht, der am 16. Juni 2021 im March Anzeiger erschien.

Neuer Computertomograph stärkt regionale Versorgung

A. Meier beim neuen patienten­freundlichen CT in der Radiologie im Spital Lachen
Andreas Meier und Team beim neuen patienten­freundlichen CT in der Radiologie im Spital Lachen

Das Spital Lachen stützt sich mit seinen Angeboten auf fortschrittliche, zukunfts­weisende Technologien. Neu steht dem Institut Radiologie ein Computertomograph (CT) aus dem aktuellen Scanner-Portfolio der Firma Siemens zur Verfügung. Beson­ders angenehm für die Patienten ist, dass die notwendige Röntgendosis und die Kontrastmittelmenge reduziert werden kann.

Die neue Gerätegeneration ermöglicht, auf die unterschiedlichen Herausforderungen wie Strahlendosisreduktion oder die zunehmende Anzahl an Patienten optimal zu reagieren. Durch die hochwertige Untersuchungsqualität des CTs können Patientinnen und Patienten im Rahmen der Präzisionsmedizin individuell und optimal abgeklärt werden, denn die Röntgenröhre passt Einstellungen der Röhrenspannung spezifisch an die Patientenanatomie an. Röntgendosis und Kontrastmittelmenge können so deutlich reduziert werden. Die höhere Scangeschwindigkeit kommt dabei insbesondere in der Notfallmedizin oder bei kardiologischen Abklärungen zum Tragen.

Angenehme Untersuchungssituation
In allen Anwendungsfällen profitieren die Patienten von einer verbesserten Untersuchungssituation: Der Scanner verfügt über eine Tablet-Steuerung, mit der sich die Untersuchungen direkt beim Patienten, statt wie bisher im Schaltraum, planen lassen. So können die Röntgenassistenten während der gesamten Scan-Vorbereitung nahe an ihren Patienten bleiben, was die Untersuchung für diese angenehmer macht, insbesondere auch für Kinder. «Mit dem neuen CT stärken wir die regionale Gesundheitsversorgung weiter und bieten unseren Patientinnen und Patienten das bestmögliche Leistungsangebot an diagnostischer Bildgebung», so Andreas Meier, Institutsleiter Radiologie am Spital Lachen.

Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie weitere Fragen haben.
Andreas Meier, Leitung Institut Radiologie — 055 451 35 00
Sabine Klapper, Leitung Marketing und Kommunikation — 055 451 30 17

Erfreulicher Abschluss trotz «Covid-Effekt»

An der virtuellen 19. Generalversammlung der Spital Lachen AG wurde unter der Leitung von Verwaltungsratspräsident Peter Suter sowie Franziska Berger, CEO der Spital Lachen AG, das Geschäftsjahr 2020 verabschiedet. Das prägende Ereignis 2020 war auch hier die Covid-Pandemie mit zwei Wellen.

Ab Mitte März 2020 durften laut BAG-Verordnung zeitweise keine Wahleingriffe mehr durchgeführt werden. Der finanzielle Impakt dieser Massnahme ist für die Spital Lachen AG, wie für alle Spitäler gravierend. So liegt der Rückgang an elektiven Patienten bei 9 % gegenüber dem Vorjahr. Das hat zur Folge, dass auch im Bereich Zusatzversicherung deutliche Vertragsausfälle verzeichnet werden mussten. Das Betriebsergebnis (EBITDA) liegt mit CHF 5.626 Mio. unter dem Vorjahr (CHF 7.876 Mio.). Der Umsatz (Betriebsertrag) ist mit CHF 100.9 Mio. leicht über dem Vorjahreswert (CHF 100.5 Mio). Der «Covid-Effekt» hat ein noch besseres Ergebnis verhindert, denn Mehrkosten und Ertragsausfall summieren sich hierdurch auf CHF 3 Millionen. Da eine in Aussicht gestellte Corona-Entschädigung über CHF 2 Mio. vom Kanton Schwyz wegen Minderertrag bei stationären Patienten in der Versicherungsklasse «Allgemein» in der Jahresbilanz noch nicht berücksichtigt ist, beläuft sich der Verlust auf CHF -62.000. Mit diesem Ergebnis hat die Spital Lachen AG im Vergleich zu ihren Mitbewerbern im Markt sehr gut abgeschnitten.

Ansprechende Patientenzahlen
Die Auslastung der Kapazitäten ist mit 6‘173 stationären Fällen (VJ 6‘283) nach wie vor gut. Die Geburtenzahlen in der Frauenklinik bleiben mit 487 auf hohem Niveau (VJ 494). Die Zahl ambulanter Behandlungen ist mit 28‘070 vergleichbar mit der aus dem Vorjahr (28‘409), die Anzahl Notfall-Patienten erhöhte sich um 4% von 11.899 (VJ) auf 12‘413. Besonders erfreulich ist, dass sich die Notfallstation gemäss einer offiziellen Umfrage, bei den Patienten grosser Beliebtheit erfreut. Die Anzahl der Privatpatienten hat sich mit 7,4 % zu 7,7 % im Vorjahr nur marginal verändert.

Neubauprojekt FUTURA nimmt Formen an
Nachdem 2019 wesentliche Optimierungen am Bauprojekt FUTURA kommuniziert wurden, konnte im vergangenen Jahr intensiv am Vorprojekt gearbeitet werden. In umfassenden und gründlichen Nutzergesprächen wurde die bestmögliche Raumplanung eruiert. Vor dem Baustart gilt es nun die Finanzierung sicher zu stellen.

Verwaltungsrat: Ebner folgt auf Woolley
Sämtliche Anträge wurden durch die beiden Bezirke angenommen. Den Verwaltungsräten und der Geschäftsleitung wurde für das abgeschlossene Geschäftsjahr Entlastung erteilt. Die Mitglieder des Verwaltungsrats, die sich zur Wiederwahl gestellt haben, sowie der Präsident Peter Suter sind für eine weitere Amtsperiode von einem Jahr bestätigt.
Dr. med. Stephen Woolley (Wollerau SZ) hat sich nach 18 Jahren Mitglied des Verwaltungsrates nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung gestellt. Sein wertvolles Engagement für die Spital Lachen AG wurde verdankt. Ihm nachfolgen wird Dr. med. Jürg Ebner (Pfäffikon SZ), Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH.

Erste Geburt mit einer Beleghebamme am Spital Lachen

Neu im Spital Lachen ist das Angebot einer Beleghebamme. So haben Frauen die Möglichkeit auf ein Komplettpaket bei der Geburtsbetreuung – von den Vorsorgeuntersuchungen bis zur Nachsorge. Auch für Frauen, die aus medizinischen Gründen auf eine erwünschte Hausgeburt verzichten müssen, können Beleghebammen eine gute Alternative sein.

Am 14. April in der Früh um 4.41 Uhr kam Lio als erstes Kind der Beleghebamme Claudia Handschin im Spital Lachen zur Welt. Der Kleine Lio ist auch das erste Kind von Rebecca und Thomas Frei aus Bilten GL. «Lios Geburt war eine sehr lange intensive Begleitung, die der Mutter und auch dem Kind viel Kraft abverlangte», so Claudia Handschin. Genau darum war die junge Mutter froh, eine erfahrene Hebamme, die sie bereits vorher kannte, an ihrer Seite zu haben. Eine Geburt sei eine spezielle Situation», so die Rebecca Frei, «das Vertrauen zur Hebamme war mir sehr wichtig.»

Vertrauen und Beziehung aufbauen
«Da ich die Frauen schon in der Schwangerschaft begleite, kann ich eine Beziehung aufbauen, die wichtig ist bei einem so intimen Ereignis wie die Geburt.» Die Beweggründe einer Frau oder eines Paares seien sehr unterschiedlich, wenn Sie sich für eine Beleghebammengeburt entscheiden. Manche bräuchten diese Vertrautheit, um sich unter der Geburt auch mal gehen lassen zu können, andere hatten vielleicht bei einer früheren Geburt keine guten Erfahrungen gemacht oder hatten einen Zeitpunkt erwischt, an dem die betreuende Hebamme stark ausgelastet war. Die Beleghebamme begleitet jeweils die Frau während der ganzen Geburt im Spital Lachen und wird falls nötig vom anwesenden Team (Hebamme und Ärzte) unterstützt.

Wertvolle Alternative
Simone Machado, Pflegedirektorin am Spital Lachen, sieht im neuen Angebot eine wertvolle Alternative, die den werdenden Eltern die Möglichkeit gibt, wählen zu können, was für sie am besten passt. «Sie sollen sich bei uns gut betreut fühlen und ihre Wünsche anbringen können.»

Spital Lachen AG übernimmt Frauenarztpraxis von Dr. med. Bruna Aral-Baronchelli

Frau Dr. med. Bruna Aral bei der Praxisübergabe an Chefarzt Dr. med. Deivis Strutas und Dipl. med. Dongjiao Yin vom Spital Lachen sowie Nicole Lardi, Medizinische Praxisassistentin.

Mit grossem Engagement und einem breiten Erfahrungsschatz hat Frauenärztin Dr. med. Bruna Aral-Baronchelli in Pfäffikon SZ während rund 26 Jahren ihre Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe geführt. Ende März 2021 tritt sie in den verdienten Ruhestand.

Die Spital Lachen AG hat die Frauenarztpraxis von Dr. med. Bruna Aral in Pfäffikon SZ übernommen. Die Praxis bleibt an ihrem bisherigen Standort an der Churerstrasse 92c in Pfäffikon SZ bestehen und wird ab 1. April 2021 unter dem Namen «Frauenarzt Zentrum am See» weitergeführt. Alle Patientinnen haben somit die Möglichkeit, weiterhin die ihnen vertraute Praxis aufzusuchen.
 
Dr. Bruna Aral hat die Praxis während 26 Jahren mit grossem Engagement geführt. Sie wird im Rahmen einer geordneten Übergabe bis Ende März weiterarbeiten und danach in den Ruhestand treten. Sie hat sich in den letzten Jahren intensiv um eine geeignete Nachfolgeregelung gekümmert. «Eine Übergabe an die Spital Lachen AG ist für mich die ideale Lösung», sagt Dr. Aral. «Ich darf mein Lebenswerk in erfahrene Hände legen, die meine Praxis in einem stabilen Umfeld in die Zukunft führen werden.»
 
Kompetente Nachfolgerin
Die verantwortliche Leitung des Frauenarzt Zentrums am See obliegt Dr. med. Deivis Strutas, Chefarzt der Frauenklinik des Spitals Lachen. Behandelnde Ärztin und erste Ansprechperson für die Patientinnen ist Dipl. med. Dongjiao Yin. Die 47-Jährige ist zurzeit als Oberärztin Gynäkologie und Geburtshilfe in der Frauenklinik der Spital Lachen AG beschäftigt, davor war sie in der Frauenklinik Fontana des Kantonsspitals Graubünden in Chur und im Paracelsus-Spital Richterswil in gleicher Position tätig. Frau Yin absolvierte ihre Facharztanerkennung in Gynäkologie und Geburtshilfe 2016 am Stauferklinikum, Schwäbisch Gmünd (D). Sie besitzt ein Doppelstudium der Medizin in Deutschland und China. Von daher rührt ihre Erfahrung in TCM, wo sie über das Schweizer Zertifikat verfügt.
 
Mit der Praxisübernahme sichert das Spital Lachen den Fortbestand einer alteingesessenen Frauenarztpraxis und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur ärztlichen Versorgung in der Region.

Automatisierter externer Defibrillator (AED)

Noch bessere Versorgungsleistung am Spital Lachen

Dank der steigenden Verbreitung von automatischen Defibrillatoren und somit im Notfall noch schnellerer Interventionszeit beim Herz-Kreislauf-Stillstand, ist die Überlebenswahrscheinlich-keit nach plötzlichem Herztod merklich gestiegen. Um auch im Spital diese Interventionszeit nochmals zu verkürzen, wurden in stark frequentierten Zonen weitere lebensrettende High-Tech-Geräte (AEDs) angebracht.

18. Generalversammlung der Spital Lachen AG & Jahresergebnis 2019

Die 18. Generalversammlung der Spital Lachen AG fand aufgrund der ausserordentlichen Lage der COVID-19 Pandemie nicht im gewohnten Kreis statt. Sie wurde in Anwesenheit der beiden Bezirksammänner der March und Höfe als Vertreter der Eigentümer, dem Verwaltungsrats-präsidenten, der CEO der Spital Lachen AG und der Protokollführerin abgehalten. Sämtliche Anträge wurden durch die beiden Bezirke angenommen. Den Verwaltungsräten und der Geschäftsleitung wurde für das abgeschlossene Geschäftsjahr die Entlastung erteilt. Der Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2019 wurden genehmigt, denn der Verwaltungsrat konnte den Aktionären erfreuliche Zahlen präsentieren: Das Betriebsergebnis lag mit CHF 7,876 Mio. fast 30 Prozent höher als im Vorjahr und der Gewinn in Höhe von CHF 3,002 Mio. übertraf die budgetierten Ziele deutlich.

Ärzte sorgen sich um ausbleibende Patienten

Medizinische Grundversorgung gewährleistet

Jedes Jahr werden am Spital Lachen über 12'000 Notfälle behandelt. Seit der Bundesrat jedoch die Bevölkerung gebeten hat, zu Hause zu bleiben, und die Spitalbetten für COVID-Patienten freizuhalten ist die Anzahl Personen, die mit gesundheitlichen Beschwerden den Notfall aufsuchen, stark zurück gegangen. Der Ärzteschaft bereitet dies Sorge.

Patienten sind mit der Notfallbetreuung im Spital Lachen zufrieden

Der Ruf einer Notfallabteilung und somit eines Spitals steht und fällt mit der Zufriedenheit und der Empfehlungsbereitschaft der Patienten. Um die Zufriedenheit bei einer Behandlung auf der Notfallstation des Spitals Lachen zu eruieren, wurden im Jahr 2019 zwischen September und November 1‘000 Befragungen bei ambulanten Notfallpatienten durchgeführt. Die Erhebung erfolgte in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Institut.

«Akute Verwirrtheit im Spital – Mythos Delir»

und – aus aktuellem Anlass – «Informationen zum Coronavirus»

Referenten
Dr. med. Thomas Bregenzer, Chefarzt Innere Medizin
Dr. med. Thomas Böker-Blum, Chefarzt Institut Anästhesie, Rettungs- und Intensivmedizin
beide am Spital Lachen

Orthopädie - Aktuelle Verfahren

Gelenksersatz am Knie und Sprunggelenk

Referenten
Dr. med. David Buchmann, Leiter Knie- und Hüftendoprothetik
Dr. med. Alex Pellegrino, Leiter Fuss- und Sprunggelenks-Chirurgie
beide Orthopädie etzelclinic am Spital Lachen

Hypertonie – wenn mein Blutdruck zu hoch ist

Hypertonie – wenn mein Blutdruck zu hoch ist
Bluthochdruck ist eine häufig gestellte Diagnose – auch bei beschwerdefreien Patienten

Bluthochdruck – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Ein Team von Fachärzten des Spitals Lachen widmet sich dem Thema Bluthochdruck und dessen Folgen. Der öffentliche Vortrag findet am Donnerstag, 21. November 2019, um 19:00 Uhr im Restaurant Santé am Spital Lachen statt und wird von Daniel Aerne, Hausarzt aus Tuggen, moderiert.

Aktionstag zur Sensibilisierung für Diabetes

Sensibilisierung der gesundheitlichen Folgen von unbehandeltem Diabetes

Am 14. November findet ein Aktionstag zur Sensibilisierung der gesundheitlichen Folgen von unbehandeltem Diabetes statt. Mitarbeitende der Diabetesberatung und der Ernährungs-beratung vom Spital Lachen werden einen Informationsstand im Seedamm Center betreiben und Passanten über vorbeugende Massnahmen und die Krankheit informieren.

Divertikulose des Dickdarms

Dr. med. Stefan Eisoldt - Leitender Arzt Chirurgie
Dr. med. Stefan Eisoldt Leitender Arzt Chirurgie

Divertikel sind kleine Ausstülpungen der Darmwand, die mit zunehmendem Alter häufiger werden.

Anlässlich eines Vortrags am Spital Lachen zum Thema «Divertikulose des Dickdarms» wird Dr. med. Stefan Eisoldt, Leitender Arzt für Viszeralchirurgie, ein umfassendes Bild möglicher Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten abgeben. Der öffentliche Vortrag findet am Donnerstag, 17. Oktober 2019, um 19:00 Uhr im Restaurant Santé am Spital Lachen statt.

SIWF-Award 2019

SIWF-Award 2019 - Drei Leitende Ärzte des Spitals Lachen für besondere Verdienste ausgezeichnet
Dr. med. Stefan Eisoldt, Dr. med. Sonia Frick, und Dr. med. Robert Schorn

Drei Leitende Ärzte des Spitals Lachen für besondere Verdienste ausgezeichnet

Das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fort­bildung (SIWF) ist die zentrale Anlauf­stelle in Bezug auf die ärztliche Weiter- und Fort­bildung der Schweiz. Dazu gehört auch die Sicher­stellung der Weiter­bildungs­qualität.

Neuer Chefarzt Frauenklinik

Dr. med. Deivis Strutas - Chefarzt Frauenklinik, ab Januar 2020
Dr. med. Deivis Strutas
Chefarzt Frauenklinik, ab Januar 2020

Frauenklinik am Spital Lachen erhält neuen Chefarzt

Im Spital Lachen kommt es zu einem Führungswechsel in der Frauenklinik. Dr. med. Deivis Strutas wird neuer Chefarzt und tritt die Nachfolge von Dr. med. univ. Ulrich Steinhart an.

Den Krebs mit eigenen Waffen schlagen

Dr. med. Axel Mischo - Leitender Arzt Onkologie
Dr. med. Axel Mischo
Leitender Arzt Onkologie

Immuntherapie in der Onkologie

In der Reihe der öffentlichen Vorträge am Spital Lachen findet am Donnerstag, 22. August 2019, ein Referat von Dr. med. Axel Mischo, Leitender Arzt Onkologie, statt. Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde. Im Anschluss beantwortet er Fragen aus dem Publikum.

Anerkennung für gute Arbeit

Michaela Schaflützel - Chief Financial Officer
Michaela Schaflützel
Chief Financial Officer

Spital Lachen erhält REKOLE® Zertifizierung

Im Juli 2019 hat das Spital Lachen seine REKOLE® Zertifizierung erfolgreich erneuert. REKOLE® ist ein Gütesiegel, welches dem Finanzbereich des Spitals hohe Transparenz und Bereitschaft zur Vergleichbarkeit mit anderen Kliniken attestiert. Die Zertifizierung wurde von Ernst & Young vorgenommen.

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