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Täglich von 14.00 - 20.00 Uhr

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Spital Lachen AG
Oberdorfstrasse 41
8853  LACHEN

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Kurz-Portrait

Ihr Gesundheitszentrum am See

Das Spital Lachen stellt als regional verankertes Gesund­heits­zentrum die medizinische Versorgung für die Bezirke March und Höfe sicher.

Brust-Kompetenzzentrum

Jede Frau, die von ihrem Arzt die Diagnose Brustkrebs erhält, erlebt eine enorm körperlich und seelisch belastende Zeit. Viele Fragen tauchen auf, die dringend zu beantworten sind. Um unseren Patientinnen in dieser Zeit zur Seite zu stehen, arbeiten wir mit Experten aus verschiedenen Bereichen unseres Krankenhauses und mit Praxen der nieder­gelassenen Ärzte zusammen.

Unsere Kooperationspartner

  • Stadtspital Triemli
  • Spital Limmattal
  • See Spital Horgen
  • Spital Affoltern
  • Dr. med. A. Mischo, Leitender Arzt Onkologie, Spital Lachen und USZ
  • Prof. Dr. med. Mathias Schmid, Chefarzt Onkologie, Stadtspital Triemli
  • Dr. med. Norbert Lombriser, Chefarzt Radio-Onkologie, Stadtspital Triemli

Sprechstunde

Sie haben die Möglichkeit, sich in unserer Spezialambulanz für Brusterkrankungen vorzustellen, um sich dort eine ‹zweite Meinung› einzuholen.

Diagnostik von Brusterkrankungen

In der Regel werden die Patientinnen mit der bereits gestellten Diagnose einer Brusterkrankung von ihrem betreuenden Frauenarzt überwiesen. Alle eventuell erforderlichen ergänzenden Untersuchungen können am Spital Lachen innerhalb des Brustzentrums durchgeführt werden. 

  • Verdächtige Veränderungen können durch eine ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie (Hochgeschwindigkeitsstanze) oder mit Hilfe eines computergesteuerten radiologischen Systems (Stereotaxie und Vakuumbiopsie) schon vorab untersucht werden. Somit kann im Einzelfall eine Operation vermieden werden.
  • Wenn die verdächtige Veränderung nicht tastbar ist, erfolgt eine Markierung des Bereichs, typischerweise bei verdächtigem Mikrokalk in der Mammographie. Andere Veränderungen können mit Hilfe von Sonographie oder Kernspintomographie markiert werden.
  • Sämtliche verdächtigen Veränderungen werden vor einer Operation mit den jeweils optimalen Untersuchungen abgeklärt. 
  • Wenn ein einzelner Milchgang erkrankt ist, wird dieser durch Röntgenkontrastmittel dargestellt (Galaktographie) und bei einer notwendigen Operation gezielt mit Hilfe einer Farbmarkierung entfernt. 
  • Für die Suche nach Tochterabsiedelungen (Metastasen) im Körper stehen diverse diagnostische Verfahren zur Verfügung, zum Beispiel: 

- Röntgen-Diagnostik 
- Sonographie
- Knochen-Szintigraphie 
- Kernspin-Tomographie (MRT) 
- Computer-Tomographie (CT)
- Positronen-Emissions-Tomographie (PET)

weitere Schritte

Nach genauer Durchsicht aller Befunde besprechen wir mit Ihnen den Thera­pie­vorschlag. Ein Arzt erläutert Ihnen ausführlich die Mass­nahmen, beantwortet Ihre Fragen und zeigt Ihnen Alternativen der Behand­lung auf. Falls weitere Untersuchungen notwendig sind, führen wir diese so rasch wie möglich in der jeweiligen Spezialabteilung durch (zum Beispiel stereotaktische Biopsie, Kern­spintomo­graphie, Immun­histochemie, Labor­chemie).

Bei seelischer Belastung

Bei der Bewältigung der seelischen Belastungen durch eine Brusterkrankung bietet Ihnen unser Psycho­soma­tischer Konsiliar- und Liaison-Dienst seine psycho­thera­peutische Hilfe an. Dieses Angebot steht allen Frauen offen.

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