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Spital Lachen AG
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Kurz-Portrait

Ihr Gesundheitszentrum am See

Das Spital Lachen stellt als regional verankertes Gesund­heits­zentrum die medizinische Versorgung für die Bezirke March und Höfe sicher.

Weiterbildung für Ärzte

Die Weiterbildungen unserer Ärzte und die Zuweiser sind ein wichtiger Bestandteil, um die Behandlung unserer Patienten stetig zu verbessern. Stetige Wissenstransfers und Fachdiskussionen der Spezialisten gewährleisten ein kompetentes Netzwerk mit allen Ärzten in der Region.

Weiterbildungs-Möglichkeiten

Weiterbildung - Klinik für Chirurgie

Weiterbildungskonzept Facharzt Chirurgie

Weiterbildung ist definiert als die Tätigkeit des Arztes nach erfolgreich beendetem Medizinstudium mit dem Ziel, einen Facharzttitel (und/oder eine Schwerpunktbezeichnung) als Ausweis für die Befähigung zur kompetenten ärztlichen Tätigkeit auf einem Fachgebiet zu erwerben.

Die Definitionen, die Strukturierung und Inhalte der Weiterbildung zum Facharzt Chirurgie gehen aus dem entsprechenden WB-Programm hervor.

Weiterbildung - Innere Medizin

Die Weiterbildungsstätte Klinik Medizin Spital Lachen / Gesundheitszentrum a/See wird vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) gemäss Art. 39ff der Weiterbildungsordnung (WBO) für das Jahr 2020 anerkannt.

Weiterbildung - Nephrologie

Seit September 2014 gilt die Nephrologie am Spital Lachen als anerkannte Weiter­bildungs­stätte in Nephrologie, Kategorie C (Art. 43 WB0). Es können demnach 6 Monate für die fachspezifische Weiter­bildung im Fach Nephrologie am Spital Lachen erworben werden.

Weiterbildung - Radiologie

Die Radiologie der Spital Lachen AG besteht aus qualifizierten Ärzten und Medizinisch Technischen Röntgenassistenten MTRA. Sämtliche Ärzte sind Allgemeinradiologen. Daneben finden sich auch Subspezialisierungen wie Neuroradiologie und Schwerpunkt in Interventioneller Radiologie.

Die Radiologie arbeitet eng mit den zuweisenden Hausärzten sowie den umgebenden Spitälern zusammen, um eine möglichst effiziente und schonende Abklärung unserer Patienten zu gewährleisten.

Die Radiologie ist ein Weiterbildungsinstitut Typ C.

Ausbildung - Cand. med. Anästhesie, Rettungs- und Intensivmedizin

Ausbildung Teil 1

Die Ausbildung der cand. med. am Institut für Anästhesie gliedert sich in 4 zeitliche Abschnitte.

In den jeweiligen Stadien der Ausbildung werden Grundlagen aus dem Bereich der Anästhesie übermittelt.

Einerseits werden die Grundkenntnisse in der Teamarbeit erarbeitet, andererseits müssen theoretische Inhalte im Selbststudium gelernt werden. Diese Kenntnisse werden in einer Zwischenprüfung kontrolliert und sind Voraussetzung für selbständiges Arbeiten.

Ziele

  • Anschliessen von Patienten an das notwendige Monitoring (Standard und erweitert)
  • Kenntnisse in der Bedienung der Monitoring-Anlage
  • Kenntnisse über Funktion und Prüfung der Anästhesiegeräte
  • Legen eines peripher venösen Zugangs
  • Lernen von sicherem Überwachen, Dokumentieren und Beurteilung der Patienten vor, während und im Anschluss an die Anästhesie
  • Kenntnisse, Verständnis und Therapie der häufigsten Komplikationen, welche während und nach der Anästhesie auftreten können
  • Kenntnissen von Infusionen, Analgetika, Sedativa, Katecholamine und Hypnotika
  • Einführung und Schulung in die Prämedikation und den vor der Operation notwendigen Untersuchungen
  • Theoretische Kenntnisse der gängigen Anästhesie­verfahren wie Spinal-Anästhesie, Leitungs-Anästhesie, Intubations-Anästhesie und Anästhesie mittels Larynxmaske

Organisation und Dauer

  • Der erste Teil des Praktikums wird in enger Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal Anästhesie unter Kontrolle der Anästhesieärzte durchgeführt.
  • Je nach Entwicklung der Kenntnisse des cand. med. dauert diese Ausbildungsphase zwischen 4 und 6 Wochen.
  • Am Ende des ersten Praktikumteils wird durch den CA Anästhesie eine mündliche Zwischenprüfung des bis anhin gelernten Stoffes durchgeführt.

Täglicher Ablauf

07.15 Uhr
Anästhesierapport 

07.30 Uhr
Prüfen der Anästhesiegeräte und Vorbereitung der für die Anästhesie notwendigen Medikamente unter Aufsicht des Anästhesie Pflegepersonals.

07.35 Uhr
Vorbereiten der Patienten für die Anästhesie.
Kontrolle der präoperativen Laborparameter, Einblick in die Patienten anamnese und die Resultate der präoperativen Abklärungen (EKG, Thorax, Krankengeschichte).

Weiterer Tagesablauf
Mithilfe und Assistenz bei der Ausleitung und Transport der Patienten in den Aufwachraum.

Je nach Ausbildungsstand des cand. med., Teilnahme an den Prämedikationsvisiten. Anschliessend Besprechung mit dem diensthabenden Anästhesisten.

Ausbildung Teil 2

Ziele

  • Vertiefen des Gelernten
  • Schulung in die Techniken der Spinalanästhesie durch das Ärzteteam
  • Im Selbststudium Vertiefung in die Anästhesietechniken, die möglichen Komplikationen und deren Therapien und in die anatomischen Grundlagen der Intubations- und Spinalanästhesie
  • Lernen von Maskenbeatmung und von der Durchführung von Spinalanästhesien
  • Intubationskurs am Phantom
  • Vertiefen der Medikamentenkenntnisse (Infusionen, Analgetika, Sedativa, Katecholamine und Hypnotika)
  • Durchführung von Prämedikation und von den vor der Operation notwendigen Untersuchungen unter Supervision durch die Anästhesieärzte
  • Weitere Entwicklung der theoretischen Kenntnisse der gängigen Anästhesieverfahren wie Spinalanästhesie, Leitungsanästhesie, Intubationsanästhesie und Anästhesie mittels Larynxmaske

Organisation und Dauer
Der zweite Teil des Praktikums wird in enger Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal Anästhesie, und des Ärzteteams der Anästhesie durchgeführt.

  • Je nach Entwicklung der Kenntnisse des cand. med. dauert diese Ausbildungsphase zwischen 4 und 6 Wochen.
  • Am Ende des zweiten Praktikumteils wird durch den CA Anästhesie eine mündliche Zwischenprüfung des bis anhin gelernten Stoffes durchgeführt.

Täglicher Arbeitsablauf

07.15 Uhr
Anästhesierapport

07.30 Uhr
Selbständiges Prüfen der Anästhesiegeräte und Vorbereitung der für die Anästhesie notwendigen Medikamente und des Materials

07.35 Uhr
Vorbereiten der Patienten für die Anästhesie.
Kontrolle der präoperativen Laborparameter und der Resultate der weiteren präoperativen Abklärungen (EKG, Thorax, Kontrolle Krankengeschichte).

07.40 Uhr
Durchführung von Spinalanästhesien unter Aufsicht eines Anästhesisten

Weiterer Tagesablauf

  • Ausleitung der Patienten unter Aufsicht des Anästhesisten und Mithilfe des Transportes der Patienten in den Aufwachraum. Vorbereiten der postoperativen Verordnungen unter Kontrolle der Anästhesieärzte

  • Teilnahme an den Prämedikationsvisiten. Anschliessend Besprechung mit dem diensthabenden Anästhesisten
Ausbildung Teil 3

Ziele

  • Vertiefen des Gelernten und Repetition der verschiedenen Anästhesietechniken
  • Im Selbststudium Vertiefung der Anästhesietechniken, der möglichen Komplikationen, deren Therapien und der anatomischen Grundlagen der Intubations- und Spinalanästhesie
  • Durchführung von Maskenbeatmung, von Spinalanästhesien und unter Kontrolle Führung von Intubationsanästhesien
  • Vertiefen der Medikamentenkenntnissen (Infusionen, Analgetika, Sedativa, Relaxantien, Katecholamine und Hypnotika)
  • Durchführung von Prämedikation und den vor der Operation notwendigen Untersuchungen unter Supervision durch die Anästhesieärzte
  • Weitere Entwicklung der theoretische Kenntnisse der gängigen Anästhesieverfahren wie Spinalanästhesie, Leitungsanästhesie, Intubationsanästhesie und Anästhesie mittels Larynxmaske

Organisation und Dauer

  • Der dritte Teil des Praktikums wird in enger Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal Anästhesie, und des Ärzteteams der Anästhesie durchgeführt.
  • Je nach Entwicklung der Kenntnisse des cand. med. dauert diese Ausbildungsphase zwischen 4 und 6 Wochen.
  • Am Ende des dritten und letzten Praktikumteils wird durch den CA Anästhesie eine mündliche Prüfung des bis anhin gelernten Stoffes durchgeführt und das Schlusszeugnis überreicht.

Täglicher Arbeitsablauf

07.15 Uhr
Anästhesierapport

07.30 Uhr
Selbständiges Prüfen der Anästhesiegeräte und Vorbereitung der für die Anästhesie notwendigen Medikamente.

07.35 Uhr
Vorbereiten der Patienten für die Anästhesie.
Kontrolle der präoperativen Laborparameter und der Resultate der weiteren präoperativen Abklärungen (EKG, Thorax, Kontrolle Krankengeschichte).

Weiterer Tagesablauf

  • Ein- und Ausleitung der Patienten unter Aufsicht des Anästhesisten und des Anästhesie Pflegepersonals. Mithilfe des Transportes der Patienten in den Aufwachraum. Vorbereiten der postoperativen Verordnungen unter Kontrolle der Anästhesieärzte.
  • Teilnahme an den Prämedikationsvisiten. Anschliessend Besprechung mit dem diensthabenden Anästhesisten
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