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Vertrauen verpflichtet: Zuweisende geben dem Spital Lachen Bestnoten

Das Spital Lachen hat im Frühjahr 2025 erneut eine umfassende Befragung seiner Zuweisenden durchführen lassen. Ziel war es, die Zusammenarbeit mit den Hausärztinnen und Hausärzten sowie niedergelassenen Fachärzten in der Region zu reflektieren, deren Erwartungen noch besser zu verstehen – und dort anzusetzen, wo Verbesserungen gewünscht sind. Die Resultate der aktuellen Zuweiserbefragung fallen dabei überaus erfreulich aus.
Martin Kaspar
Lesedauer: 3 Minuten

Insgesamt 95 Zuweisende aus dem Kerngebiet nahmen sich Zeit für ein persönliches oder telefonisches Interview mit einem spezialisierten externen Marktforschungsinstitut. Die Rücklaufquote lag bei über 70 Prozent, was nicht nur eine aussagekräftige Datenlage schafft, sondern auch die enge Verbindung zwischen dem Spital und seinen Partnerpraxen unterstreicht.

Rückhalt in der Region – Vertrauen bei den Zuweisenden

Die grosse Mehrheit der befragten Ärztinnen und Ärzte beurteilt das Spital Lachen als verlässlichen, kompetenten und gut erreichbaren Partner. 84% der Teilnehmenden gaben an, dass sie das Image des Spitals als gut oder sehr gut einschätzen. Noch deutlicher fällt die Empfehlung aus: 99 Prozent würden das Spital Lachen ihren Patientinnen und Patienten weiterempfehlen. Besonders positiv hervorgehoben wurden die hohe fachliche Kompetenz, das breite medizinische Leistungsspektrum, die familiäre Atmosphäre im Haus sowie die persönlichen Kontakte im Alltag. Bemerkenswert ist auch, dass das Spital Lachen für 65 Prozent der Befragten die erste Anlaufstelle bei Spitalzuweisungen ist – eine Verdoppelung gegenüber der Befragung im Jahr 2020 (33 Prozent).

Medizinisch-pflegerische Leistung mit überdurchschnittlichen Bewertungen

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Bewertung der medizinischen und pflegerischen Leistungen, dem eigentlichen Kerngebiet der Zusammenarbeit. In allen abgefragten Bereichen – von Diagnose- und Therapiequalität über die ärztliche und pflegerische Kompetenz bis hin zur Notfallversorgung – erreicht das Spital Lachen herausragende Werte. Stephan Rotthaus, Studienleiter des durchführenden Instituts, fasst zusammen: «Fachübergreifend attestieren die Befragten den Ärztinnen, Ärzten und der Pflege im Spital Lachen höchste Kompetenz – mit Bestnoten für Diagnose- und Therapiequalität, teils deutlich über dem Benchmark aus unseren Studien vergleichbarer Schweizer Spitäler.»

Kritische Hinweise als Chance

Trotz der insgesamt sehr positiven Rückmeldungen sieht sich das Spital Lachen nicht am Ziel, sondern vielmehr bestätigt in seinem Anspruch, sich laufend weiterzuentwickeln. Einzelne kritische Hinweise betreffen die Erreichbarkeit in bestimmten Fachbereichen sowie die digitale Befundübermittlung.

«Wir verstehen die Resultate als Vertrauensbeweis – aber auch als klaren Auftrag», sagt Heidi Zbinden, CEO des Spitals Lachen. «Die Rückmeldungen der Zuweisenden sind für uns Bestätigung und Orientierung zugleich: Was wir gut machen, möchten wir weiterhin mit Überzeugung tun. Und dort, wo es Verbesserungspotenzial gibt, nehmen wir das ernst – und packen es an.»

Unser Spital

Das Spital Lachen ist ein modernes Gesundheitszentrum am oberen Zürichsee und versorgt jährlich über 47'000 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär. Als öffentliches Spital mit rund 830 Mitarbeitenden bietet es ein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum auf hohem fachlichen Niveau – von der Grundversorgung bis zu spezialisierten Behandlungen, unter anderem in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, Frauenklinik, Anästhesie, Notfallmedizin und Radiologie. Mit über 580 Geburten pro Jahr zählt die Frauenklinik zu den bedeutendsten Geburtskliniken der Region. Die enge Zusammenarbeit mit Hausärztinnen und Hausärzten sowie Partnerinstitutionen, der Fokus auf Interdisziplinarität und eine persönliche, empathische Betreuung zeichnen das Spital Lachen ebenso aus wie die konsequente Ausrichtung auf Qualität, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung.

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