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Geburtenrekord am Spital Lachen: 586 Babys kamen 2024 zur Welt

Das Spital Lachen feiert einen neuen Meilenstein: Mit 586 Geburten im Jahr 2024 wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2021 deutlich übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahr, als 471 Babys geboren wurden, entspricht dies einer Zunahme von 24%. Damit unterstreicht das Spital Lachen seine Rolle als führende Anlaufstelle für werdende Eltern in der Region – insbesondere auch für Familien aus dem Bezirk Einsiedeln, die von der Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Einsiedeln betroffen sind.
Martin Kaspar
Lesedauer: 3 Minuten

Ein wesentlicher Faktor für die gestiegenen Geburtenzahlen ist die Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Einsiedeln. Viele werdende Mütter aus dem Bezirk Einsiedeln haben sich entschieden, ihr Kind im nur 20 Minuten entfernten Spital Lachen zur Welt zu bringen. „Wir sind stolz, dass wir diesen Familien eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe Betreuung anbieten können“, erklärt der Chefarzt der Frauenklinik des Spitals Lachen, Dr. med. Deivis Strutas. Aber auch überregional, insbesondere für werdende Eltern aus dem Kanton St. Gallen, wird Lachen ein immer beliebterer Ort für den grossen Augenblick.

Qualität und Individualität als Erfolgsgaranten

Die Entwicklung der Geburtenzahl in Lachen ist umso bemerkenswerter, als national ein eher stagnierender oder rückläufiger Trend zu verzeichnen ist. Solche Entwicklungen zeigen, dass eine gute Erreichbarkeit, ein familiäres Ambiente und die persönliche Betreuung werdender Eltern ausschlaggebend sind. «Unser Ziel ist es, jeder Geburt eine sichere und individuelle Betreuung zu ermöglichen und den Eltern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten», betont Simone Machado, Chief Nursing Officer (CNO) und Mitglied der Geschäftsleitung. Ein wichtiger Beitrag leistet die Verschmelzung der Geburtshilfe und der Mutter-Kind-Station zu einem integrierten Team im letzten Frühjahr. «Dieser Schritt erlaubt es unseren Hebammen, die Patientinnen nicht nur vor und während der Geburt, sondern auch in der Nachsorge zu begleiten und somit eine kontinuierliche und vertrauensvolle Betreuung sicherzustellen», erklärt Machado.

Die Zusammenarbeit mit dem kompetenten Pflegefachteam auf der Mutter-Kind-Station wurde dabei gezielt intensiviert. «Dank der engen Einbindung unseres Fachpersonals in die Geburtshilfe können wir den gesamten Aufenthalt für die Eltern nahtlos gestalten und die hohe Qualität unserer Betreuung weiter ausbauen», betont Machado.

Dank und Ausblick

Das Spital Lachen bedankt sich herzlich bei allen Familien, die sich 2024 für eine Geburt bei uns entschieden haben. «Die beeindruckende Entwicklung unserer Geburtenzahlen zeigt, dass wir mit unserem Ansatz aus persönlicher Betreuung und hoher medizinischer Qualität den richtigen Weg gehen», sagt Dr. med. Deivis Strutas, Chefarzt der Frauenklinik und ergänzt: «Auch künftig möchten wir werdenden Eltern ein sicheres, herzliches und modernes Umfeld bieten und unser Angebot weiter stärken.»

Unser Spital

Das Spital Lachen ist ein modernes Gesundheitszentrum am oberen Zürichsee und versorgt jährlich über 47'000 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär. Als öffentliches Spital mit rund 830 Mitarbeitenden bietet es ein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum auf hohem fachlichen Niveau – von der Grundversorgung bis zu spezialisierten Behandlungen, unter anderem in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, Frauenklinik, Anästhesie, Notfallmedizin und Radiologie. Mit über 580 Geburten pro Jahr zählt die Frauenklinik zu den bedeutendsten Geburtskliniken der Region. Die enge Zusammenarbeit mit Hausärztinnen und Hausärzten sowie Partnerinstitutionen, der Fokus auf Interdisziplinarität und eine persönliche, empathische Betreuung zeichnen das Spital Lachen ebenso aus wie die konsequente Ausrichtung auf Qualität, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung.

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