Diagnostische Radiologie

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Hochpräzise Bildgebung für die Gefässmedizin: Eine exakte Diagnostik ist die Grundlage jeder erfolgreichen Gefässbehandlung. Mit moderner Schnittbildgebung mittels Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MR) unterstützt die diagnostische Radiologie im Spital Lachen die Abklärung, Therapieplanung und Verlaufskontrolle von Gefässerkrankungen – eng abgestimmt mit dem interdisziplinären Gefässzentrum Spital Lachen.

Unser Leistungsangebot

Präzise Diagnostik als Basis gezielter Therapie

CT und MR ermöglichen eine detaillierte Darstellung von Arterien, Venen und angrenzenden Strukturen. Sie liefern entscheidende Informationen über Gefässverläufe, Engstellen, Verschlüsse oder Aussackungen und bilden damit die Grundlage für eine individuelle und evidenzbasierte Behandlungsentscheidung.

Die Untersuchungen werden durch erfahrene Radiologinnen und Radiologen durchgeführt und befundet – in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Angiologie, Gefässchirurgie und weiteren beteiligten Fachdisziplinen.

Unser Angebot umfasst insbesondere:

  • CT-Angiographie (CTA) zur Darstellung von Arterien und Gefässverläufen

  • MR-Angiographie (MRA) ohne oder mit Kontrastmittel

  • Abklärung peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK)

  • Diagnostik von Aneurysmen und Gefässveränderungen

  • Präoperative Planung und postoperative Verlaufskontrollen

  • Interdisziplinäre Befundbesprechung im Gefässzentrum

Unser Team

 Dr. med. Andreas   Meier

Dr. med. Andreas Meier

Chefarzt Institut Radiologie

PD Dr. med Magda Marcon

Leitende Ärztin Institut Radiologie
 Dr. med. Nicole    Berger

Dr. med. Nicole Berger

Leitende Ärztin Institut Radiologie

Dr. med. Iris Blume

Leitende Ärztin Institut Radiologie

Michael Mantik

Leitung MTRA

Gut zu wissen

Hohe Aussagekraft

CT und MR ermöglichen eine exakte Beurteilung von Gefässen in hoher räumlicher Auflösung.

Therapieentscheidend

Die Bildgebung ist zentral für die Wahl zwischen konservativer, interventioneller oder operativer Behandlung.

Individuell abgestimmt

Das geeignete Verfahren (CT oder MR) wird je nach Fragestellung, Vorerkrankungen und Kontrastmittelverträglichkeit gewählt.

Interdisziplinär vernetzt

Radiologische Befunde fliessen direkt in die gemeinsame Entscheidungsfindung im Gefässzentrum ein.

Häufige Fragen

Wann wird eine CT- oder MR-Untersuchung der Gefässe durchgeführt?

Bei Verdacht auf Gefässerkrankungen, zur genaueren Abklärung auffälliger Befunde, zur Therapieplanung oder zur Verlaufskontrolle nach einer Behandlung.

Was ist der Unterschied zwischen CT- und MR-Angiographie?

Die CT-Angiographie ist schnell und besonders gut geeignet für die Darstellung von Gefässen mit hoher Detailgenauigkeit. Die MR-Angiographie kommt ohne Röntgenstrahlung aus und ist je nach Fragestellung eine sehr gute Alternative.

Muss ich ein Kontrastmittel erhalten?

In vielen Fällen ja, da Kontrastmittel die Gefässdarstellung deutlich verbessern. Die Indikation wird sorgfältig geprüft und individuell entschieden.

Benötige ich eine Überweisung?

Ja. Die Untersuchung erfolgt in der Regel auf Zuweisung durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt oder im Rahmen der Abklärung im Gefässzentrum.

Wie werden die Resultate weiterverwendet?

Die Befunde werden zeitnah ausgewertet und interdisziplinär besprochen. Sie bilden die Grundlage für das weitere Vorgehen im Gefässzentrum.

Kontakt

Sekretariat Radiologie

Tel. +41 55 451 35 00

radiologie@spital-lachen.ch

Anmeldung

Montag bis Freitag

08:00 – 17:00 Uhr

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