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Healthy humor – why laughter is healthy

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Laughter is the best medicine. This isn't just a simple saying. Scientists have shown in recent years that laughter has a multitude of positive effects on the body.
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Laughter is the best medicine. This isn't just a simple saying. Scientists have shown in recent years that laughter has a multitude of positive effects on the body.
evgeniy
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15. Oktober 2025

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Gesunder Humor – warum Lachen gesund ist

Lachen ist die beste Medizin. Das ist nicht nur eine simple Redensart. 
Denn Wissenschaftler konnten in den vergangenen Jahren zeigen: Lachen hat eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf den Körper.
evgeniy
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15. Oktober 2025

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Schon seit Jahren erforscht der Pariser Neurologe Henri Rubinstein das menschliche Phänomen des Lachens. Lachen ist für ihn eine «unwillkürliche Körperreaktion auf eine als angenehm empfundene Emotion». Für eine kurze Zeit werden wir so vom – einer bestimmten Tätigkeit erlöst. Lachen an sich hat zwar keinen biologischen Nutzen, ist aber zutiefst menschlich.

Lachen wirkt spontan und chaotisch, ist aber ein äusserst koordinierter Prozess. Es aktiviert nicht nur im Gesicht verschiedene Muskeln, sondern im ganzen Körper – allein an Zwerchfell und Bauch sind es etwa 80 Stück. Wer laut lacht, atmet stossweise und schnell aus sowie sehr tief wieder ein. Typisch ist auch die Mimik mit hochgezogenen Mundwinkeln und zusammengekniffenen Augen. Ausdauerndes Lachen kann sogar zu einem Muskelkater führen. Und der Volksmund sagt: Lachen ist gesund! Dass das nicht nur eine Redensart ist, hat mittlerweile auch die Wissenschaft erkannt.

Glossar

Die Wissenschaft der Auswirkungen des Lachens

Gelotologie beschäftigt sich mit den körperlichen und geistigen Auswirkungen des Lachens. 1964 gründete Prof. William Fry das Institut für Humorforschung an der Stanford Universität in Kalifornien. Er fand heraus, dass 20 Sekunden Lachen den Körper mindestens genauso fordern wie drei Minuten Joggen. Der Begriff «gelos» kommt aus dem Griechischen und bedeutet «Gelächter».

Sauerstoffdusche für den Körper

Ein Lachen aus vollstem Herzen wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Am stärksten intensiviert sich dabei die Atmung. Denn gerade in der Lunge reichert sich das Blut durch den starken Gasaustausch mit Sauerstoff an. Lachen erhöht auch die Verbrennungs-vorgänge des Körpers, es beeinflusst den Fettstoffwechsel und die Ausscheidung von Cholesterin.

Auch Kohlensäure, ein Abfallprodukt dieses Verbrennungsvorgangs, wird bei der Lachatmung komplett ausgestoßen. Die Vorratsluft, die in den Lungen steckt, entleert sich dabei fast vollständig. Ähnlich wie beim Husten werden die oberen Luftwege durch starkes Lachen von störenden Sekreten befreit. Die tiefe Atmung hat noch einen positiven Nebeneffekt. Dadurch wird etwa dreimal so viel Sauerstoff aufgenommen wie normaler-weise. Zuerst erhöht sich der Puls, und der Blutdruck steigt. Nach der Lachattacke verlangsamt sich der Herzschlag aber wieder und bleibt auf einem niedrigen Niveau. 
Folge: Die Muskulatur der Arterien entspannt und der Blutdruck sinkt. Wie klinische Untersuchungen zeigen, soll intensives und häufiges Lachen sich auch positiv auf das Herz-Kreislauf-Syste auswirken. 

Lachen aktiviert das Immunsystem

Sogar unser Immunsystem kann vom Lachen profitieren. Einer Studie aus dem American Journal of the Medical Sciences zufolge erhöhen sich dabei Anzahl und Aktivität einiger Immunzellen wie den natürlichen Killerzellen, die infizierte oder entartete Zellen erkennen und zerstören können. Auch wurde ein Anstieg von Antikörpern der Immunglobulin-Klasse A beobachtet. Das sind Antikörper, die in den Schleimhäuten im Körper (wie Mund, Darm und Lunge) vorkommen und einen Teil der Schutzbarriere gegen eingedrungene Erreger bilden. Selbst das sogenannte Gamma-Interferon, welches die Zellen im Normalfall zur Bekämpfung einer Virusinfektion benötigen, ist nach dem Lachen im Blut nachweisbar.

Zudem wurde ein Sinken der Stresshormone beobachtet. Dazu gehört neben dem Adrenalin auch Kortison. Das könnte eine Erklärung dafür sein, warum fröhliche Menschen mit einer positiven Einstellung zum Leben seltener unter Krankheiten leiden. Eine Studie, die dies bestätigen kann, gibt es bisher allerdings noch nicht.

Lachen als Therapie

Dass Lachen glücklich macht, können auch finnische und britische Forscher bestätigen. 
Sie fanden heraus, dass Lachen nicht nur den Lachenden selbst glücklich macht sondern 
auch die anderen. Denn wer oft lacht, verbreitet Lebensfreude. Lachen ist eben ansteckend. 
Die Lachquote von Erwachsenen ist allerdings ausbaufähig. Während Kinder pro Tag fast 
200 bis 400 Mal herzlich lachen, kommen Erwachsene täglich nur auf 15 Mal.

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Medienkontakt


PD Dr. med. Michael Kremer
Chefarzt Chirurgie
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